«Was wollen wir in der Schweiz produzieren und essen?»
Mit Blick auf den Klimawandel, veränderte Produktionsbedingungen, verfügbare Ressourcen, politische und ethische Diskussionen, neue Essgewohnheiten sowie bereits erfolgte oder künftig denkbare Anpassungen der Ernährungspyramide werden wir an diesem SPAG Anlass eine fundierte Auslegeordnung vornehmen.
Im Zentrum steht die Frage, wie die aktuelle Landwirtschafts- und Ernährungspolitik in der Schweiz unseren Teller prägt – und welche Weiterentwicklungen denkbar, sinnvoll oder notwendig sein könnten.
Dabei interessieren insbesondere folgende Aspekte:
- Wie beeinflusst die heutige Landwirtschaftspolitik die Produktion, das Angebot und den Konsum und was wir auf unseren Tellern haben?
- Welche Alternativen und Entwicklungspfade wären denkbar?
- Was erscheint aus ökonomischer und ökologischer Sicht sinnvoll?
- Was wäre aus gesundheitlicher Sicht sowie aus der Perspektive der Konsumentinnen und Konsumenten wünschbar?
Programm
12:00 Uhr: Netzwerk-Lunch
13:15 Uhr: Begrüssung
Impuls-Referat von Urs Niggli, Agrarwissenschaftler und Vordenker
des biologischen Landbaus
13:35 Uhr: Präsentation Praxisbeispiel Stadt Biel von Eva Wyss,
Leiterin Umwelt der Stadt Biel
13:50 – 14:30 Uhr: Fragen und Antworten; offener Austausch mit dem Publikum
14:30 Uhr: Ende der Veranstaltung
Teilnahmegebühr
SPAG-Mitglieder, Parlamentarierinnen, Parlamentarier und Medien: kostenlos
Nicht-SPAG-Mitglieder: CHF 100.- (per Rechnung)
Anmeldeschluss
Bis 21. September 2026, 17:00 Uhr, via untenstehendes Formular